Highway-Melody 

 

Erfahrungen, Eindrücke und Gefühle auf einer grandiosen Biker-Tour in den USA

 

Eine USA-Tour mit dem Titel „Highway-Melody“  ist seit 2009 die Top-Biker-Tour aus dem Angebot des Veranstalters Globus-Reiseservice in Friedeburg, Ostfriesland. Diese Tour findet nicht nur im touristischen interessantesten Gebiet der Welt statt, sie ist auch für eine Biker-Tour so etwas wie das Nonplusultra. Mehr Attraktionen, mehr Kontraste und mehr atemberaubende Eindrücke auf  einer Reise, in einer Region die etwa der Größe Deutschlands entspricht, die eigentlich jeder kennt, aber bisher nicht persönlich erlebt hat, kann es kaum geben.

 

Die Tour:

Las Vegas – Death Valley (Tal des Todes) – Yosemite Nationalpark  - das fruchtbarste  Land der Welt im Sacramento-Tal  -  San Francisco mit Fishermans Wharf ,  Alcatraz, Chinatown,  Golden Gate  und Cable-Cars – die Pacific-Coast - Highway Nr. 1, Traumstraße der Welt – steile Küste mit brillanten kurvenreichen Straßen und weiten Pacific-Stränden – die Mojave-Wüste – 520 km Filetstück der Route 66 in Kalifornien und Arizona – Besuch beim Vater der Route 66  - Angel Delgadillo  in Seligman, der Hauptstadt der Route 66  - der gigantische Hoover Staudamm – der Grand Canyon, als größtes Natur-wunder  der Welt – das Monument Valley im Indianerland als Sinnbild uramerikanischer  Landschaften – die schönste Biker-strecke der Welt zwischen Mexican Hat und Escalante in Utah – der Capitol-Reef Nationalpark – der Bryce Canyon Nationalpark -  der Zion  Nationalpark und am Ende auch noch das fantastische Valley of Fire in Nevada - Las Vegas.

 

Allein diese Aufzählung lässt ahnen, welch unglaubliche Vielfalt an Landschaften und Städten die Teilnehmer  im Verlauf dieser Tour erleben.

 

Das alles klingt fast wie ein Jahresprogramm, ist aber mit etwas Ehrgeiz, in nur 18 Tage auf einer Strecke von  rund 4200 Kilometern/ 2600 Meilen zu packen. Das ist bei 14 Bikertagen ein Durchschnitt von täglich 300 Kilometern, die auf den breiten, gut ausgebauten, überwiegend einsamen  Straßen im Westen,  in drei bis vier Stunden leicht zu bewältigen sind. Da bleibt vor und nach der Tagesfahrt und auch mitten drin,  genügend Zeit zum schauen, staunen und genießen. Dass das ganze im bequemen  Sattel einer schweren, donnernden Harley oder Indian abläuft, gehört  für Biker natürlich zu einem vollendeten Genuss einer Bikertour in Amerika.  

 

Man kennt ja fast jedes Einzelziel. Kaum macht man den Fernseher an, hat man Bilder aus Amerika vor Augen. Ganz gleich ob es sich um einen Kinofilm, einen Reisebericht oder um Politik handelt. Amerika ist überall präsent. Amerika von Fotos oder lebenden Bildern zu kennen mag schön und interessant sein. Die Schauplätze dieser Bilder einmal selbst zu sehen  und zu erleben, ist etwas ganz anderes.

 

Dazu eine hervorragende  Organisation von Globus-Reiseservice. Ein Veranstalter aus der Region. Man kennt sich, man spricht miteinander – auch Plattdeutsch. Die Gruppe trifft sich 6 Wochen vor der Abreise  und bespricht  in etwa vier Stunden jede Einzelheit der Tour. Man lernt sich dabei bereits kennen und  ist dann so etwas wie eine Familie, die auf der Tour die von Freundschaft, Rücksicht und  Toleranz  geleitet wird. Und die Inhaber Hinrich und Andrea Lübbers sind von Anfang an dabei. Vom Einstieg in den Bus zum Flughafen,  bis man nach der Reise am gleichen Ort wieder aus dem Bus aussteigt. Als kompetente Ansprechpartner, Ratgeber, Betreuer und Tourguides – alles aus einer Hand. Mehr Service geht kaum.   

 

Wer diese Tour mitmacht, erfüllt sich einen Lebenstraum. Harte  Biker, die auf dieser Tour, nicht selten  heimlich eine (Glücks)Träne verdrücken, sind der Beweis, dass diese Tour „unter die Haut“ geht.  Eine Reise, die das ganze Leben als grandioses Highlight nicht nur in Erinnerung bleibt, sondern fortan eigentlich ständig präsent ist. Manche Teilnehmer sagen sogar, diese Tour habe ihr Leben, bzw. ihre Einstellung zum Leben, im positiven Sinn verändert.

 

Aber Du hast ein Problem: Alles was Du in Zukunft auf weiteren Reisen siehst, ist stets nur ein lauer Aufguss der Eindrücke auf dieser Tour. Wenn Du zurückkommst  wird Dich fortan der Wunsch begleiten, dort möglichst bald wieder hin zu kommen. Nicht wenige Teilnehmer haben das schon im nächsten oder übernächsten Jahr realisieren können.  Wer das kann ist natürlich zu beneiden. Man braucht schließlich drei  Dinge, die auf den Punkt zusammen-kommen: Zeit, Geld und Gesundheit

 

Im Reisepreis stecken schon allein etwa rund 2000 Euro Miete  für`s Bike. Das macht eine Tour, fast zehntausend Kilometer von zu Hause, bei der man seines eigenes Bike zu Hause lässt, finanziell natürlich anspruchs-voll. Wer das Geld hat, dem fehlt oft  die Zeit für eine 18-Tage Tour und wenn man in den reiferen Jahren Zeit hat, setzt oft die Gesundheit, für eine Biker-Tour, für die eine gute körperliche Fitness wichtig ist,  natürliche Grenzen. Die Empfehlung lautet deshalb:  Wenn sich für Dich das „Dreiecksfenster“:  Zeit, Geld und  Gesundheit“  einmal auf den Punkt öffnet, zögere nicht, Dir den hier beschriebenen ultimativen Reisegenuss  („einmal im Leben“) zu gönnen.

 

Träume nicht Dein Leben – lebe Deinen Traum.

Die die Highway`s Amerikas warten auf Dich !.