Biker-Tour USA vom 4. bis 19. September 2012

 

 

Organisierte und begleitete Motorradreisen auf den schönsten Biker-Routen der Welt durch den Westen der USA.

 

 

Bitte achten Sie auch auf die weiteren Informationen am Ende der Programmbeschreibung

 

 

Unser Reiseprogramm 2012:

 

4. September 2012   Deutschland - Las Vegas

Unsere Reise beginnt mit einem Bustransfer von Ostfriesland zum Flughafen *).

Für Teilnehmer außerhalb Ostfrieslands organisieren wir ggf. eine individuelle Anreise. Ziel unseres Fluges über den Atlantik und über das nordamerikanische Festland ist die Stadt der Glücksspieler Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada. Nach Ankunft unternehmen wir einen ersten gemeinsamen Bummel auf dem berühmten "Strip".

*) Der Abflughafen steht z.Z. noch nicht endgültig fest.

 

5. September 2012   Las Vegas - Death Valley

Am Morgen übernehmen wir bei Eagle Rider unsere Motorräder. Nach einer kurzen Proberunde kann sie dann beginnen, unsere Highway-Melodie. Unser erstes Ziel ist das Death Valley im östlichen Kalifornien. Es geht runter bis 86

m unter den Meeresspiegel und deshalb ist es im "Todestal" mit seiner karsti-

gen Mondlandschaft auch entsprechend heiß. Wir übernachten im Furnace Creek Resort, mitten im Death Valley.

 

6. September 2012 Death Valley - Mammoth Lakes

In der Morgenkühle verlassen wir das "Tal des Todes" auf einer Fahrt durch

eine wunderschöne Landschaft. Wir legen in Lone Pine eine Mittagspause ein und fahren dann nördlich immer an der Bergkette der Sierra Nevada entlang und bestaunen während der Fahrt deren majestätische Gipfel, die selbst im Septem-ber Schneemützen tragen. Wir übernachten im hübschen Skiort Mammoth Lakes.

 

7. September 2012 Mammoth Lakes - Yosemite NP - Oakdale

Nach dem morgendlichen Start schlagen wir bald eine westliche Richtung ein

und beginnen auf kurvigen Straßen, bei grandiosen Ausblicken, den Anstieg auf

die Sierra Nevada. Am Tioga-Pass erreichen wir mit 3000 Metern die höchste

Stelle unserer Tour. Gegen Mittag sind wir im faszinierenden Yosemite Natio-

nalpark mit seinen steil aufragenden Granitfelsen und seinen senkrecht herab-

stürzenden Wasserfällen. Wir übernachten heute im kleinen Städtchen Oakdale,

im extrem fruchtbaren Sacaramento-Tal.  

 

8. September 2012   Oakdale - San Francisco 

Bereits nach rd. 200 km, erreichen wir San Francisco, eine der attraktivsten 

Städte der Welt. Nach Ankunft planen wir eine Fahrt über die wohl schönste und

deshalb auch berühmteste Brücke der Welt, die Golden Gate Bridge. Am an

deren Ende warten dann unglaubliche Eindrücke auf Dich: Die Golden Gate

vor dem unverwechselbaren Panorama von San Francisco. Der Rest des Tages

steht dann zur individuellen Erkundungen in San Francisco zur freien Verfügung.

 

9. September 2012   San Francisco

Auf einem geführten Stadtrundgang, oder auch auf eigene Faust, erlebst Du

heute ganz persönlich die weltbekannten Sehenswürdigkeiten dieser traumhaf-

ten Stadt, zu denen insbesondere Fishermans Wharf mit dem Pier 39, die Gefän-

nisinsel Alcatraz, Chinatown, das Stadtzentrum um den Union Square und

natürlich die steilen Straßen mit den Cable-Cars gehören.

 

10. September 2012 San Francisco - Highway Nr. 1 - San Simeon

Wir verlassen heute San Francisco auf einer der berühmtesten Straße der

Welt, dem Pacific Cost HighwayNr. 1 in südlicher Richtung. Wir folgen dieser

"Traumstraße der Welt" den ganzen Tag. Am Mittag verweilen wir in der alten

kalifornischen Hauptstadt Monterey. Danach steht dann mit der teilweise

dramatischen Steilküste das schönste Teilstück des Highway Nr. 1 auf dem

Programm. Wir übernachten heute in San Simeon, direkt am Highway Nr. 1

und der Pazifikküste.

 

11. September 2012   San Simeon - Barstow

Heute erleben wir auf einem langen Fahrtag, einen landschaftlichen Querschnitt

Kaliforniens. Wir verlassen am Morgen die Pazifikküste und treffen bald auf

einen, besonders für Fans des legendären Schauspielers James Dean besonder-

en Ort, nämlich die Kreuzung, an der dieser am 30.9.1955 mit seinem Porsche

tödlich verunglückte. Wir fahren dann durch wunderschöne kalifornische Land-

schaften zu unserem Tagesziel, dem Städtchen Barstow und sind hier tatsäch-

lich an der legendären Route 66. Nach der Ankunft besteht noch Gelegenheit,

in der nahe gelegenen alten Geisterstadt Calico , den "Wilden Westen"

hautnah zu erleben.

 

12. September 2012   Barstow - Oatman - Kingman (Route 66)

Bei Barstow beginnt die Interstate 40, die von hier bis Oklahoma City rund

2000 km weitgehend auf der Trasse alten Route 66 gebaut wurde. Wir

fahren also heute auf dem Weg zu unserem Tagesziel Kingman in Arizona auf

der Route 66.Teilweise werden wir dabei auch auf erhaltenen Teilen der alten

Originaltrasse fahren. Bevor wir das Tagesziel erreichen, überqueren wir bei

Topock den Colorado River und erreichen kurz danach das authentische

Westernstädtchen Oatmann, eine wahre Legende an der hier im Original

erhaltenen Route 66.

 

13. September 2012 Kingmann - Seligman (Route 66) - Grand Cayon

Für Fans der Route 66 ist heute ein weiterer Feiertag. Wir folgen der echten

Trasse über 200 km und besuchen im Tagesverlauf zwei Kultstätten dieser

legendären Straße, die Hackberry Trading Post und die "Hauptstadt" der

heutigen Route 66: Seligman. Mit dem gewaltigen Grand Canyon steht dann

am Nachmittag eines der eindrucksvollsten Naturwunder der Erde auf dem

Programm. Wir erkunden diese gigantische Schlucht (400 km lang, bis zu 16

km breit und 1,6 km tief) bei einem ausgiebigen Spaziergang am Canyonrand

entlang. Am späten Nachmittag besteht (fakultativ) die Gelegenheit, den Besuch

am Grand Canyon mit einem spektakulären Hubschrauberflug über den

Canyon zu krönen.

 

14. September 2012   Grand Cayon - Monument Valley

Weiter geht es. Zunächst nach Cameron, wo in einer der größten Trading

Post`s (Handelsposten) der Region alle erdenklichen Souvenirs des amerikani-

schen Westens, vom Indianerschmuck bis Westernkleidung aller Art angeboten

werden.Am Nachmittag erreichen wir dann das berühmte Monument Valley im

Reservat der Navajo-Indianer. Hier besteht (fakultativ) die Gelegenheit, mit

einem geländegängigen Fahrzeug mit indianischer Führung tief in das Tal der

Monumente einzutauchen. Fantastische Rote Säulen und Zinnen prägen hier

das weltberühmte Panorama im "fotogensten Tal der Welt."

 

15. September 2012   Monument Valley   - Bryce Canyon Nationalpark

Unser heutiges Tagesziel ist ein weiteres Naturwunder im amerikanischen Süd-

westen: Der Bryce Canyon Nationalpark in Utah. Wieder eine herrliche Fahrt

auf einer langen, unglaublich schönen Super-Biker-Strecke. Unterwegs durch-

queren wir mit dem Capitol-Reef-Nationalpark ein weiteres landschaftliches

Highlight dieser Tour. Ein Spaziergang am späten Nachmittag im bizarren roten

Felsengewirr des Bryce Canyon versetzt wohl jeden Besucher in ehrfürchtiges

Erstaunen.

 

16. September 2012    Bryce Canyon - Las Vegas

Wir starten am Morgen auf 2700 m Höhe. Deshalb wird es zunächst für kurze

Zeit ein wenig kühl sein. Auf der Rückfahrt nach Las Vegas erleben wir dann die

mächtigen Felsformationen im Zion Nationalpark. Auf der Interstate 15

erreichen wir am späten Nachmittag Las Vegas. Der Rest des Tages, der

Abend und natürlich auch die Nacht stehen zur freien Verfügung, um diese

spektakuläre Stadt in vollen Zügen zu genießen.

 

17. September 2011 Las Vegas

Unsere Bikes müssen wir heute leider verabschieden. Danach steht der Rest

des Tages zur freien Verfügung. Zum Beispiel zu einem Besuch bei einem der

weltgrößten Harley-Händler, einem ausgiebigen Shoppingbummel in den preis-

werten Outlett-Malls, Entspannung in der luxuriösen hoteleigenen Pool-Anlage,

oder bei einer der unzähligen Las-Vegas-Shows. Natürlich darf auch ein Glücks-

spielchen in den gigantischen Casinos bei einem Las Vegas Besuch nicht fehlen.

 

18. September 2012  Las Vegas

Bis zum Transfer zum Flughafen ist dieser Tag programmfrei. Am Nachmittag

starten wir dann zu unserem Rückflug nach Deutschland.

 

19. September 2012

Wir landen am Vormittag in Deutschland. Dort wartet bereits unser Transferbus,

der uns zurück nach Ostfriesland bringt. Die Highway-Melodie ist nun ausgeklun-

gen. Sie wird bei jedem Teilnehmer dieser außergewöhnlichen Reise noch lange,

vermutlich ein Leben lang, nachklingen.

 

                                            -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

  

 

Leistungen:  

 

- Bustransfers Ostfriesland zum Flughafen und zurück; 

- Linienflüge Deutschland - Las Vegas und zurück in der

  Economyklasse inkl. Steuern und Gebühren; 

- ESTA-Anmeldung und Anmeldegebühren;

      - 12 Tage Motorradmiete einschl. Steuern & Versicherungen; 

      - 14 Übernachtungen in landestypischen Motels und Hotels;

 

      - Vorbereitungsbesprechung mit umfassenden (Vor)Informationen; 

      - Betreuung durch eine erfahrene Reisebegleitung 

  während der gesamten Reise;

      - Begleitfahrzeug während der Biker-Rundreise;

      -  Reiselektüre, Landkarten, Infomaterial etc.; 

      - Sicherungsschein für Reisezahlungen;

   

  

   Reisepreise:

 

       3.475,00 € im DZ für Motorradfahrer

       1.995,00 € im DZ für Soziusfahrer (ohne eigenes Motorrad)

          550,00 € Einzelzimmerzuschlag

     

          

  3.    nicht im Reisepreis enthalten:

Verpflegung und Reiseversicherungen 

Bike-Benzin (ca. 160 €o pro Bike)

Eintrittsgebühren in die Nationalparks (ca. 40 € p.P.)

 

Reisebedingungen:

Es gelten die Reisebedingungen des Veranstalters

Globus-Reiseservice, Friedeburg.

 

Änderungen vorbehalten.

 

 

Weitere Informationen finden Sie in unserem Reiseprospekt und im Buchungsvordruck. 

 

Prospekte und weitere Infos einfach anfordern. Anruf oder E-mail genügt !

 

 

Routenplan. Vergrößern mit Doppelklick.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Fotos sind auf unserer Tour im September 2011 enstanden, mit der  die Tour 2012 weitgehend indentisch sein wird.

 

Weitere Informationen finden Sie im Bericht über die Tour 2011. Klicken Sie bei Interesse bitte links auf die entsprechende Titelzeile.

Vorinformationen für unsere Biker-Touren in USA und Kanada

Für Interessenten unserer Biker-Touren haben wir hier einige Informa tionen zusammengestellt, die u.U. bereits für die Entscheidung über einen Teilnahme von Bedeutung sein können. So kann es z.B. für die Beschaffung von Reisedokumenten wichtig sein, sich rechtzeitig um diese Dinge zu kümmern, z.B. weil Antrags- und Bearbeitungsfristen berücksichtigt werden müssen.

 

Über alle Einzelheiten, die für die Vorbereitung und Durchführung der Touren von Bedeutung sind, informieren wir in einer Reise-vorbesprechung, die etwa 6 Wochen vor Reisbeginn stattfindet. Hier werden auch noch mal alle Details zu den nachstehenden Informationen angesprochen.

 

Auf dieser Reisevorbesprechung haben die Teilnehmer

bereits Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen.

 

1. Reisepass

Alle Teilnehmer benötigen einen roten Reisepass, der mindestens bis zum Ende der auf das Reiseende folgenden Monats gültig ist.

 

2. Führerschein

Alle Biker benötigen einen gültigen Führerschein der Klasse alt 1 oder neu A. Ganz alte Führerscheine ("graue Lappen"), die möglicherweise schlecht lesbar oder beschädigt sind, sollten besser durch einen "modernen" Führerschein im Kreditkartenformat ersetzt, oder durch einen internationalen Führerschein (beide sind beim zuständigen Landkreis zu beantragen) ergänzt werden. Ein Internationaler Führerschein wird vom ADAC inzwischen für Fahrten in Nordamerika dringend empfohlen !

 

3. ESTA-Einreiseantrag für die USA

Die Bearbeitung der ESTA-Anmeldung im Internet wird von uns über-nommen. Ebenso die die dafür fällige Gebühr in Höhe von 14 US-Dollar pro Person. Für die Beantragung der ESTA-Genehmigung benötigt Globus-Reiseservice die Kopie Ihres gültigen Reisepasses und zwar nur die Innen-Doppelseite mit dem Passfoto.

 

    

4. Kreditkarte (Mastercard oder VISA-Card o.ä.)

Den Teilnehmern wird aus verschiedenen Gründen ausdrücklich emp-fohlen, zu einer Biker-Tour eine Kreditkarte mitzunehmen und sich diese, sofern noch nicht vorhanden, rechtzeitig bei ihrer Hausbank zu besorgen.

 

Gründe:

A)  Die beim Motorradverleiher zu hinterlegende Kaution in Höhe von

500 Dollar pro Bike kann durch die Vorlage einer Kreditkarte ersetzt werden.

 

B) Die Gebühr für díe Goldene Master- oder Visa-Card beinhaltet

u.U. eine von der Kartennutzungnabhängige Reiserücktrittskosten-

versicherung und eine Auslands-Reisekrankenversicherung. Dies ist eine der preisgünstigsten Möglichkeiten, sich  gegen die wichtigsten

Risiken einer Fernreise zu versichern. Weil dieser Versicherungs-

schutz aber nicht von allen Banken gewährt wird, bitte bei der kar-

tenausgebenden Bank unbedingt nach diesem Versicherungs-

schutz fragen. 

Es reicht dabei nicht aus, dass der Versicherungsschutz nur dann

besteht, wenn die Reise mit der Kreditkarte bezahlt wird. Globus-Reiseservice kann Kreditkartenzahlungen bezüglich des Reisepreises aus technischen Gründen nicht annehmen. Wenn Sie die günstige Möglichkeit, die Reiserücktrittskostenversicherung mit der goldenen

Kreditkarte realisieren wollen, muss diese Karte entweder bereits

vorhanden sein oder schnellstens besorgtwerden, weil der genannte Versicherungsschutz nur gewährt wird, wenn die goldene Kreditkarte bereits zum Zeitpunkt der Buchung im Besitz des Buchenden ist.

  

C) Mit einer Kreditkarte ist man als Reisender und Biker bei allen mög

lichen geplanten und ungeplanten Ausgaben, ggf. auch in  irgend- welchen Notfällen, stets zahlungsfähig. Das kann bei einer Fernreise und insbesondere auch bei einer Biker-Tour u.U. sehr wichtig sein.

In Nordamerika ist es z.B. durchweg üblich, auch Restaurantrech-

nungen nicht in bar, sondern mit der Kreditkarte zu bezahlen.

 

Wichtig ist natürlich generell, dass Bank- und Kreditkarten, die auf die Reise mitgenommen werden, zum Zeitpunkt der Reise noch gültig sind.

 

5. Bargeldversorgung

Auch wenn man eine Kreditkarte dabei hat, sollte bzw. wird man unterwegs natürlich nicht jede Kleinigkeit mit dieser Karte bezahlen. In den USA und in Kanada kann man sich unterwegs jederzeit mit Hilfe der ganz normalen Bankkarte (natürlich mit PIN-Nr. ), die man auch zu Hause zum Geldabheben benutzt, an Geldautomaten mit Bargeld-Nachschub versorgen. Weitere Details zum Thema Geld erörtern wir während unserer Reisevorbesprechung.

 

 

6. Gepäck    

Für internationale Flüge gelten seit 2010 generell folgende Gepäckbeförderungsregelungen:

                                                                                

Mitgenommen bzw. kostenlos befördert werden kann pro Person:

   1 Stück Hauptgepäck mit maximal 23 kg Gesamtgewicht,

   Länge + Breite + Höhe max. 158 cm

   1 Stück Handgepäck (Kabinengepäck) mit maximal 12 kg, mit

   den Maßen von max. 55 x 25 x 35 cm

   1 weiteres Stück Handgepäck als Kabinengepäck, z.B.

    kleinere Handtasche, Kameratasche oder

    ein Motorradhelm. Bei einigen Airlines gibt es bezüglich des

    Handgepäcks, welches in die Kabine mitgenommen wird,

    geringfügige Unterschiede. Deshalb werden wir auf der

    Reisevorbesprechung darüber noch mal im Detail informieren.

                

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

7. Empfehlungen für die Gepäckorganisation während der

     Motorradrundreise

 

Für eine Motorradrundreise in den USA sollte man sich nicht mehr als nötig mit Gepäck belasten. Eine Biker-Tour in den USA oder Kanada ist nicht mit einer Bade- und Erholungsreise in warme Länder zu vergleichen. Abendliches "aufbrezeln" bezüglich der Bekleidung ist weder für die Damen noch für Herren erforderlich. Neben der Motorradbekleidung, über die wir in der Reise-Vorbesprechung im noch im Detail sprechen werden, genügen einige Teile robuster Freizeitbekleidung für die abendlichen Aktivitäten einschließlich der Restaurantbesuche. Selbst im mondänen Las Vegas kann man in ordentlicher Freizeitbekleidung, die aus Jeans und T-Shirt bestehen kann, in jedes Restaurant und in jedes Spielkasino gehen. Außerdem ist zu bedenken, dass im Südwesten der USA vorwiegend mit warmen bis sehr warmen Temperaturen zu rechnen ist. Ferner besteht in den meisten Unterkünften, die wir während der Rundreise benutzen, die Möglichkeit Wäsche zu waschen oder auch waschen zu lassen. Diese wenigen Sätze mögen ein Hinweis darauf sein, dass man sich mit Blick auf das Gepäck- volumen keinerlei Sorgen machen muss, wenn man sich auf die wesentlichen Dinge beschränkt.

Wir werden zu diesem Thema auf der Vorbesprechung noch eine Menge nützliche Tipps geben. 

 

 

Im Prinzip gilt für unsere Biker-Touren bezüglich des Gepäcks folgendes:

Jeder Biker hat sein Gepäck im Wesentlichen am Bike. Bei den gängi-gen Motorradmodellen (s. DERTOUR-Katalog Seite 49) stehen für 

das das Gepäck zwei geräumige seitliche Packtaschen zur Verfügung. Außerdem schnallen sich die Biker i.d.R. einen wasserdichten Pack-

sack auf den Gepäckträger hinter der Sissybar oder auf den leere Soziussitz. HD-E-Glide, Honda Goldwing und die BMW K 1200 haben statt des Gepäckträgers ein geräumiges Top-Case für die direkte Beladung. Biker mit Beifahrern können bei Bedarf ein kleineres Gepäckstück, etwa eine mittelgroße Reitasche in das Begleitfahrzeug geben.

 

Motorrad-Bekleidung sollte grundsätzlich, soweit nicht getragen, am Bike mit geführt werden, damit dieses unterwegs stets unmittelbar greifbar ist ! Das gilt besonders auch für Regenbe-kleidung.

 

Für Gegenstände, die auf den Gepäckträger oder auch auf einem freien Soziussitz mitgeführt werden, ist an entsprechenden Befestigungsmaterial (Spannbänder etc.) zu denken.

 

Alle Gepäckstücke, die nach dem Umpacken leer sind, oder nur noch Gegenstände enthalten, die auf der Biker-Tour nicht benötigt werden, können bis zur Rückkehr beim Vermieter Eagle-Rider in einem verschlossen Lageraum kostenlos aufbewahrt werden.

 

7. Telefonieren

Auch hierzu gibt es auf der Vorbesprechung weitere Detailinfos. Wichtig ist vorweg aber folgendes:

1. Ein Handy ist nicht nur die bequemste Art aus den USA nach

    Deutschland zu telefonieren und in den USA auch für Anrufer

    aus Deutschland erreichbar zu sein. Ein Handy kann auch als

    wichtiges Kontaktmittel innerhalb der Biker-Gruppe während

    der Rundreise dienen, wenn das in dringenden Fällen einmal

    von Bedeutung sein sollte.

 

2. Ein Handy in den USA funktioniert nur wenn es

    tribandfähig ist, weil Mobilfunkverbindungen in den USA

    nur in der 1900 MHz-Frequenz funktionieren. Erkundigen Sie

    sich diesbezüglich im Zweifelsfall bei einem Handy-Fachmann

    oder bei Ihrem Provider.

 

8. Stromspannung

Die Stromspannung beträgt in den USA beträgt lediglich 110 Volt

Elektrogeräte wie z.B. ein Haarfön, müssen deshalb entsprechend umschaltbar sein. Man benötigt darüber hinaus einen speziellen Steckdosenadapter, weil die europäischen Steckerkontakte in den USA nicht passen. Sie erhalten von Globus-Reiseservice ein Exemplar auf der Reisevorbesprechung im Juli. Ladegeräte für Kameras und

Handys etc. funktionieren dagegen ohne Umschaltung auch bei

110 V - aber wegen der Passform auch nur mit einem Adapter.

 

6. Gesundheit

Impfungen sind für Reisen nach Nordamerika nicht vorgeschrieben. Ein Impfschutz gegen Tetanus, Polio und Diphtherie sollte jedoch grundsätzlich vorhanden sein. Gesundheitliche Belastungen ergeben sich u.U, durch das lange Sitzen während der Flüge und der sich aus den unterschiedlichen Höhenlagen während der Rundreise resultieren-den Temperaturschwankungen. Temperaturen bis etwa 40 Grad sind im

der trockenen Festlandsluft der Halbwüsten im Westen der USA i.d.R. recht gut zu vertragen.

 

In Kanada ist wegen der Höhenlagen mit deutlich kühleren Tempera-turen zu rechnen, die im Durchschnitt eher den mitteleuropäischen Sommertemperaturen (20-25 Grad) entsprechen.

 

Zu Bekleidungsfragen werden wir in der Verbindung mit den zu erwarten Witterungsverhältnisse in den Zielgebieten im Verlauf der Reisevorbesprechung ebenfalls noch umfassend informieren.

 

Telefonische Informationen zu wichtigen, hier nicht angespro-chenen Fragen gibt es bei uns bei Bedarf jederzeit unter

04465-942210.

 

 

 

 

Friedeburg im November 2011